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Madeleines

Diese feinen französischen Zitronen-Madeleines sind ein klassisches Gebäck mit zarter Textur, feiner Butternote und frischem Zitronenaroma. Sie eignen sich hervorragend zum Kaffee, Tee oder als elegantes Gebäck für besondere Anlässe.Wer eine größere Menge benötigt, kann die Zutaten problemlos verdoppeln. So lassen sich ausreichend Madeleines für Feste, Buffets oder Familienfeiern backen.Besonders schön wirkt eine aus den Madeleines aufgebaute Pyramide. Dafür die vollständig ausgekühlten Madeleines schichtweise auf einer Tortenplatte anrichten und nach Wunsch leicht mit Puderzucker bestäuben. Die Madeleine-Pyramide ist nicht nur ein Blickfang auf jeder Kaffeetafel,

Zutaten (für ca. 20 Madeleines)

  • 3 Eier (Größe M)
  • 120 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Mehl, gesiebt
  • 5 g Backpulver
  • 120 g Butter, geschmolzen und abgekühlt
  • Abrieb von 1 Bio-Zitrone
  • 1 EL frischer Zitronensaft
  • Optional: Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

1. Teig herstellen

Die Eier mit Zucker und Salz schaumig schlagen, bis die Masse hell und luftig wird.

Den Zitronenabrieb und den Zitronensaft hinzufügen.

Das gesiebte Mehl mit dem Backpulver vermischen und vorsichtig unterheben.

Anschließend die abgekühlte, geschmolzene Butter einrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

2. Ruhezeit

Den Teig abdecken und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Noch besser ist eine Ruhezeit von 2 bis 12 Stunden.

3. Backen

Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Madeleine-Form leicht einfetten, falls nötig.

Die Mulden zu etwa drei Vierteln mit Teig füllen.

Die Madeleines zunächst 4 Minuten bei 220 °C backen. Danach die Temperatur auf 180 °C reduzieren und weitere 5 bis 6 Minuten goldgelb fertig backen.

4. Fertigstellen

Die Madeleines direkt nach dem Backen aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Nach Wunsch vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

Tipps 

  • Verwenden Sie ausschließlich Bio-Zitronen, da der Abrieb das wichtigste Aroma liefert.
  • Das Geheimnis der typischen Madeleine-Wölbung liegt im Temperaturunterschied zwischen kaltem Teig und heißem Backofen.
  • Für ein besonders feines Ergebnis sollten Mehl und Backpulver vor der Verarbeitung gesiebt werden.
  • Die Madeleines schmecken frisch am besten, lassen sich aber auch gut in einer luftdichten Dose aufbewahren.
  • Tipp für eine edle Schokoladenhülle
  • Für eine besonders elegante Variante können die Madeleines mit einer feinen Schokoladenhülle veredelt werden. Dafür etwas Schokolade mit einer kleinen Menge Kokosfett schmelzen und die Mischung in die Mulden einer Silikon-Madeleineform geben.

    Anschließend die gebackenen und vollständig ausgekühlten Madeleines vorsichtig in die noch flüssige Schokolade drücken. Die Form kurz kühl stellen, bis die Schokolade fest geworden ist.

    Nach dem Herauslösen erhalten die Madeleines eine wunderschöne, glänzende Schokoladenschicht auf der charakteristischen Muschelseite. Diese Veredelung macht die Madeleines nicht nur optisch besonders ansprechend, sondern verleiht ihnen auch eine feine zusätzliche Geschmacksnote.

 

Bon Appétit – oder wie man in Frankreich sagt: Bonne dégustation!

 

Süsse grüße deine Vesna

 


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